Anja Dürrschnabel

Freie Architektin, Dipl.-Ing. (FH)
Energieberaterin (BAFA)

 

Ich biete Ihnen unter anderem
folgende Leistungen an:
  • Energieberatung, sowie
    Energieberatung-vor-Ort
    (BAfA gefördert)

  • Energieausweise für Wohnhäuser im Bestand, Neubauten und bei Umbauten
    (nach EnEV Abschnitt 3, §9 Abs.2)

  • Fördermittelberatung

  • KfW-Anträge

  • Gebäudesanierung
 


Am Kreut 10
76477 Elchesheim-Illingen

Fon: 07245 / 93 73 01
Mobil: 0171 / 3 05 43 27
Email: anjaduerrschnabel@web.de

 

Ist Ihr Haus fit für die Zukunft?

Zugige Fenster, hohe Energiekosten, eine veraltete Heizung, es gibt viele gute Gründe Ihr Haus zu sanieren. Zudem sind im Moment die Zinsen niedrig und die Zuschüsse hoch.

  • Doch welche Maßnahmen zuerst, in welcher Stärke muss gedämmt werden?
  • Was kann man in Eigenleistung ausführen, wozu braucht es unbedingt Fachfirmen?
  • Welche Maßnahmen können sinnvoll kombiniert werden, in welcher Reihenfolge führt man Sie aus? Gibt es eventuelle Nachrüstpflichten?
  • Welche gesetzlichen Vorgaben sind einzuhalten?
  • Rechnet sich das?
  • Und nicht zuletzt: Welche Förderungen und Zuschüsse gibt es?

Bei der Beantwortung dieser Fragen kann ich Ihnen wichtige Hilfestellung geben. Eine Energieberatung ist der sinnvolle erste Schritt einer geplanten Sanierung.

 

   

 

Was beinhaltet eine Energieberatung?

Eine umfassende Vor-Ort-Beratung nach den Richtlinien des BAFA ist neutral  und unabhängig und besteht aus 3 Schritten:

Bei einem Vororttermin nehme ich bei einer ausführlichen Besichtigung den Ist-Zustand des Gebäudes und der Haustechnik auf, dokumentiere Wärmebrücken und offensichtliche Schwachstellen.

Im zweiten Schritt wird auf Grundlage dieser Daten das Gebäude und die Haustechnik analysiert und bewertet. Anschließend untersuche ich verschiedene geeignete  Maßnahmen und Maßnahmenkombinationen auf Ihre Energieeinsparmöglichkeiten und Ihre Machbarkeit hin. Alle Vorschläge werden dann in Bezug auf Energieeinsparung und Kosten hin beurteilt, so dass Sie einen guten Überblick über die Vor-und Nachteile der verschiedenen Möglichkeiten erhalten.  Eine Übersicht über die verschiedenen Fördermöglichkeiten rundet das Ganze ab. Alle Ergebnisse werden in einem schriftlichen Bericht anschaulich dargestellt.

Abschließend bespreche ich mit Ihnen bei einem gemeinsamen Termin die Ergebnisse und die daraus  folgenden konkreten Empfehlungen und Sie können nun in Ruhe entscheiden, was Sie anpacken wollen. Mit dem Beratungsbericht erhalten Sie eine umfassende Entscheidungshilfe in die Hand.

 


(Grafik:bine)
So viel Energie verliert ein schlecht gedämmter Altbau
im Schnitt an den verschiedenen Schwachstellen.

Ich benötige vorab:

  1. die Bauzeichnungen (Grundrisse, Schnitt, Ansichten und Lageplan)
  2. falls vorhanden die Baubeschreibung oder Angaben zur Bauausführung
    (auch spätere Sanierungen)
  3. die Energieverbräuche der letzten 3-Jahre (Strom und Heizkostenabrechnung)
  4. das Schornsteinfegerprotokoll

 

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) unterstützt die Vor-Ort-Beratung mit maximal 400 € für Ein- und Zweifamilienhäuser und mit bis zu 500 € für Mehrfamilienhäusern.

 

Was ist ein  Energieausweis?

Der Energieausweis stuft ein Gebäude nach seinem Energiebedarf oder seinem Energieverbrauch ein, er gibt also Auskunft über die energetische Qualität des Gebäudes.  Die erforderlichen Daten für die Gebäudehülle und die Haustechnik  werden Vorort erhoben.


Ein Energieausweis ist immer dann erforderlich,

  • wenn ein bestehendes Gebäude oder eine Wohnung verkauft oder neu vermietet wird,
  • beim Neubau
  • und bei Änderungen, Erweiterung und Ausbau von Gebäuden, wenn Berechnungen nach EnEV § 9, Abs. 2 durchgeführt werden.

Sie haben die Wahl zwischen verbrauchsorientiertem und bedarfsorientiertem Energieausweis. 

Beim Verbrauchsorientierten Energieausweis wird der mittlere Brennstoffverbrauch der letzten 3 Jahre zu Grunde gelegt und auf die Nutzfläche des gesamten Gebäudes bezogen.

Bei kleinen Wohneinheiten wird der Kennwert aber sehr stark vom jeweiligen Nutzerverhalten beeinflusst.  Hier muss der Energiebedarf auf Grundlage festgelegter, also normierter Bedingungen ermittelt werden, um aussagekräftige Werte zu ermitteln.

 

Für Wohngebäude bis zu 4 Wohneinheiten, die vor dem 1.11.1977 errichtet und nicht nachgerüstet wurden, ist der Bedarfsorientierte Energieausweis Pflicht. Ich empfehle im Hinblick auf aussagekräftigen Vergleichsdaten nur den bedarfsorientierten Energieausweis.

 

 

Mitglied in der
Architektenkammer Baden-Württemberg
In Kooperation mit Zukunft Altbau
   
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